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Oldtimer Ende Mai 2021 am Niederrhein

Am letzten Sonntag im Mai (23.05.2021) trafen sich einige Oldtimerfreunde am Niederrhein in Krefeld, natürlich unter den geforderten Corona-Auflagen.

Einige ausgewählte Fahrzeuge werden hier nun kurz präsentiert:

Saab 96 – orange

Der Saab 96 wurde von März 1960 bis Januar 1980 von Saab produziert. Er war der geringfügig modifizierte Nachfolger des Saab 93 und hatte zunächst dessen 3-Zylinder-Zweitaktmotor. Das Kombimodell trug die Bezeichnung 95.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Saab_96

NG TF Henley

NG war eine britische Automarke. Nick Green wohnte in New Milton in der Grafschaft Hampshire. Er betrieb dort das Unternehmen Speedwell Motor Company und gründete 1979 NCG Design, später umbenannt in NG Cars. Er begann 1979 mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete NG. Speedwell Motor Company stellte bereits 1983 die Produktion ein, und Spectra Cars aus London versuchte 1985 die Neuauflage deren Modells.

Die TA Motor Car Company (kurz TAMCC) aus Rotherham in South Yorkshire übernahm 1987 die Produktion eines Modells. NG Cars wurde 1989 aufgelöst, und Pastiche Cars aus Rotherham setzte die Produktion bis 1991 fort. Dieses Unternehmen existierte vom 11. November 1988 bis zum 9. Januar 1996. Pastiche Motor Company verwendete den Markennamen Pastiche.

NG TF – Variante des NG TC mit lang auslaufenden vorderen Kotflügeln. Vierzylindermotoren vom MG B, Ford Cortina, Ford Sierra und Morris Marina sowie V8-Motoren von Rover; von Pastiche Pastiche Ascot und Pastiche Henley genannt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/NG_(Automarke)

NSU 1000 C 1967

Der NSU Prinz 1000 und der NSU 1000 waren PKW-Modelle der NSU Motorenwerke AG, die von 1964 bis 1972 in verschiedenen Varianten gebaut wurden. Sie basierten auf dem NSU Prinz 4, waren jedoch mit einer Länge von 3,8 m eine Klasse größer.

Im Februar 1967 entfiel der Namenszusatz „Prinz“ und der Wagen wurde nur noch als „NSU 1000“ bzw. „NSU 1000 C“ angeboten. Gleichzeitig wurde der 1,0-Liter-Motor auf Normalbenzin umgestellt. Die Leistung fiel auf 40 PS (29 kW), das Drehmoment auf 7,0 mkp (68,7 Nm). Der nun Typ 67e genannte Wagen war um 20 kg schwerer; die Höchstgeschwindigkeit wurde aber weiterhin mit 135 km/h angegeben.

Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/NSU_1000

Opel Kadett B Coupe 1971

Der zur Kompaktklasse zählende Kadett und sein Nachfolgemodell Astra (lat. Sterne) sind die meistgebauten Modelle von Opel.

Der erste Opel Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 gebaut. Nach einer längeren Pause wurde die Modellbezeichnung mit Erscheinen des Kadett A im Frühsommer 1962 wieder in das Programm aufgenommen. Der Name Astra wurde im Sommer 1991 mit dem Modellwechsel vom Kadett E zum Astra F von der britischen GM-Tochtergesellschaft Vauxhall übernommen. Den Namen Astra hatte Vauxhall für die dort produzierten rechtsgelenkten Kadett D eingeführt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Kadett/Astra

Weitere Fotos vom 23. Mai 2021 findet man bei flickr:

Kleines Oldtimertreffen im Mai 2021

Trotz der Corona-Pandemie konnten sich am 9. Mai einige Oldtimerenthusiasten an der Niederrheinhalle in Krefeld treffen, natürlich unter Beachtung der AHA-Regeln.

Drei Fahrzeuge werden kurz vorgestellt:

Citroen DS Targa

Die D-Modelle, allgemein bekannt als der bzw. die Citroën DS, sind eine Modellreihe der französischen Automobilmarke Citroën.

Bei seiner Vorstellung am 8. Oktober 1955 auf dem Pariser Automobilsalon erregte das lange erwartete neue Citroën-Modell bei Fachpresse und Besuchern Aufsehen, rief aber auch Irritation hervor. Als technisch vereinfachte und ausstattungsbereinigte Version kam im Frühjahr 1957 die ID-Modellreihe hinzu.

Die ID, DS, Pallas und Break genannten D-Modelle vereinten in bislang einzigartiger Weise avantgardistisches Design mit einer Fülle von technischen Innovationen und stellten eine Sensation dar. So wurde bei den D-Modellen zum ersten Mal bei einem Serienfahrzeug ein zentrales hydraulisches System für Federung (Hydropneumatik), Bremsen, Schaltung sowie Lenkunterstützung (Servolenkung) eingesetzt. Die avantgardistische Karosserieform ermöglichte dank guter Aerodynamik eindrucksvolle Leistungs- und Verbrauchswerte. Entgegen anfänglicher Bedenken erwies sich die aufwändige Hydraulik als dauerhaft funktionssicher und die gewagte Formgebung als zweckmäßig.

Quelle:

Ford Modell A

Das Ford Modell A, der Nachfolger des 18 Jahre lang verkauften Modell T, wurde auch in Europa, Südamerika und in Lizenz in der Sowjetunion produziert. Das Automobil wurde ab dem 20. Oktober 1927 als Modell 1928 gebaut und ab dem 2. Dezember verkauft. Das Modell A war in vier Standardfarben, aber nicht in Schwarz lieferbar. Hingegen waren aus fertigungstechnischen Gründen die Kotflügel stets schwarz lackiert.

Quelle:

Mini Cooper S 1978

Mini ist die Bezeichnung eines Pkw-Modells, das ursprünglich von Sommer 1959 bis Herbst 2000 von der British Motor Corporation (BMC), dem Zusammenschluss der Austin Motor Company mit der Morris Motor Company, bzw. den durch weitere Zusammenschlüsse entstandenen Nachfolgefirmen British Leyland und Rover sowie von Lizenzpartnern [wie zum Beispiel Innocenti (Italien), Authi (Spanien) und IMA (Portugal)] gebaut wurde. Sein Frontantrieb und der quer eingebaute Vierzylindermotor in Verbindung mit der neuartigen Kompaktkarosserie machten ihn zu einem Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte des Automobils. Die fortschrittliche Konzeption wurde von anderen Autoherstellern erst Jahre später schrittweise aufgegriffen.

Quelle:

Weitere Fotos von diesem Treffen am 9. Mai 2021 findet man hier:

Oldtimer in Krefeld April 2021

Eines der ersten Oldtimertreffen am Niederrhein unter Corona-Bedingungen war am 25. April 2021 in Krefeld an der Niederrheinhalle (Bikertreff Krefeld).

Einige ausgewählte Fahrzeuge werden hier nun kurz vorgestellt:

BMW 2000 Limousine

Die Neue Klasse (interne Modellbezeichnung 115 (1500), 116 (1600), 118 (1800), 120 (2000 Coupé), 121 (2000)) war die erste Mittelklasse-Baureihe des Automobilherstellers BMW nach dem Zweiten Weltkrieg und füllte die Lücke zwischen dem Rollermobil Isetta bzw. dem Kleinwagen BMW 700 und dem Wagen der Oberklasse BMW 501/502 („Barockengel“).

Sechs Monate nach der Präsentation des Coupés BMW 2000 CA (Typ 120) erschien Anfang 1966 die viertürige Limousine BMW 2000 (Typ 121) mit gegenüber dem BMW 1800 leicht veränderter Form: Statt einfacher Rundscheinwerfer gab es breitere, rechteckige Scheinwerfer, ebenso größere Rückleuchten.

Quelle:

Dodge Polara

Der Dodge Polara wurde in den Vereinigten Staaten im Modelljahr 1960 als Spitzenmodell der Automobilmarke Dodge, die zum Automobilhersteller Chrysler Corporation gehörte, eingeführt. Nach der Einführung des Custom 880 bezeichnete er das am zweitbesten ausgestattete Modell. Bis 1973 nutzte Dodge den Modellnamen Polara für unterschiedliche Fahrzeuge. Im darauffolgenden Jahr ersetzte der Monaco den Polara.

Quelle:

VW Käfer

Der VW Käfer (VW Typ 1) ist ein Pkw-Modell der unteren Mittelklasse der Marke Volkswagen mit luftgekühltem Vierzylinder-Boxermotor und Heckantrieb, das von Ende 1938 bis Sommer 2003 gebaut wurde.

Mit über 21,5 Millionen Fahrzeugen war der Käfer das meistverkaufte Automobil der Welt, bevor er im Juni 2002 vom VW Golf übertroffen wurde.

Quelle:

Pontiac Bonneville Safari

Der Pontiac Bonneville war ein von dem US-amerikanischen Automobilhersteller General Motors unter der Automobilmarke Pontiac gebautes Modell, das von 1957 bis 2005 angeboten wurde.

1958 verlor der Bonneville seinen exklusiven Status, war nun auch mit den regulären Vergaser-Motoren der Marke lieferbar und wurde im Preis um über 2000 Dollar reduziert. Als Extra konnte der Motor mit drei Zweifachvergasern (Tripower genannt) für $ 93,50 bestückt werden und leistete dann 300 bhp bei 4600 U/min oder mit der noch erhältlichen Rochester-Einspritzung für $ 500, welche dann eine Leistung von 310 bhp bei 4800 U/min bereitstellte.

Quelle:

Forza Italia – Aug. 2020

Forza Italia Krefeld

Wegen der Corona-Pandemie fand das Treffen am 9. August 2020 mit besonderen Auflagen, wie z.B. Mund-und-Nasen-Schutz statt. Es war als sog. „Kaffee-Treffen“ deklariert worden, um italienische Autos sowie Motorräder und -roller am Niederrhein zusammenbringen zu können.

So trafen sich dann an der Niederrheinhalle, Kleinewefersstraße in Krefeld einige schöne italienische Fahrzeuge zu einem zwanglosen Treffen.

Die Abarth IG Deutschland und die Abarth Coppa Mille waren Mitveranstalter dieses Treffens.

Hier findet man nun einige Fotos von dem Treffen in Krefeld:

Fiat Abarth 1000

BCMM 2020

Am 12. Juli 2020 fand das vierte BCMM – British Cars & Motorcycles Meeting in Krefeld an der Niederrheinhalle statt.

Fotos von der Veranstaltung findet man hier:

Einige Fahrzeuge werden hier kurz vorgestellt:

MG A Coupe: RHD (Rechtslenker) – black (schwarz) – trailer hitch (Anhängerkupplung) – for sale (zum Verkauf)

Der MGA ist ein Sportwagen, den die MG-Division der BMC von 1955 bis 1962 herstellte. Der MGA ersetzte den TF 1500 und stellte einen völligen Bruch mit der Form seines Vorgängers dar. Der Wagen wurde offiziell auf der IAA in Frankfurt 1955 vorgestellt. Nachfolgemodell war im Juli 1962 der MGB. Bis dahin hatte BMC 101.081 MGA verkauft, die meisten davon im Export; nur 5869 blieben in Großbritannien. Dies ist die höchste Exportrate (94,2 %) eines britischen Autos. Der MGA wurde vorwiegend als Roadster, aber auch als Coupé hergestellt. Mit allen Motorvarianten entstanden insgesamt 9887 Coupés, die sich neben dem Coupédach durch veränderte Türen mit Kurbelfenstern und außen liegenden Türöffnern von den Roadstern unterschieden. Die Heckscheibe war dreigeteilt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/MGA_(Auto)

Morris Eight Drophead Coupe: RHD (Rechtslenker) – red/black (rot/schwarz)

Der Morris Eight war ein Kleinwagen, dessen Konstruktion durch den Verkaufserfolg des Ford Y angeregt wurde. Der Erfolg dieses Autos brachte Morris zurück auf Platz 1 der britischen Autohersteller. Das Auto wurde von einem seitengesteuerten 4-Zylinder-Motor der Morris-UB-Serie mit 918 cm³ Hubraum angetrieben, der mit 3 Kurbelwellenlagern und einem einzelnen SU-Vergaser eine Höchstleistung von 23,5 bhp (17,3 kW) ablieferte. Das Getriebe hatte 3 Gänge, wovon die oberen beiden synchronisiert waren. Der Wagen hatte hydraulische Bremsen und eine 6-Volt-Elektroanlage.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Morris_Eight

Der Marcos Mini GT war die Rennversion des Marcos Mini, auch Mini Marcos, ein Sportwagen, der von 1965 bis 1970 in limitierter Auflage bei Marcos in Großbritannien gebaut wurde. Zwischen 1974 und 1981 wurde das Fahrzeug in Lizenz beim britischen Karosseriehersteller D & H Fiberglass Techniques produziert, ehe 1991 Marcos wieder die Produktion übernahm und den Wagen bis 1996 auslieferte.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Marcos_Mini_GT

Der Panther Kallista war ein Roadster, den Panther Car Company Ltd. in Byfleet, Grafschaft Surrey im Südosten von England, von 1983 bis 1990 herstellte. Rund 1750 Fahrzeuge dieses Typs wurden gebaut. Der Designer war Robert Jankel.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Panther_Kallista

Austin Healey Sprite Special Coupe

Der Austin-Healey Sprite ist ein Roadster der britischen Automobilmarke Austin-Healey. Der Sprite wurde 1958 von der British Motor Corporation vorgestellt und in vier Modellserien bis 1971 gebaut. In dieser Zeit entstanden 129.347 Exemplare. Das Design stammte von Donald Mitchell Healey. Viele Bauteile wurden von anderen Modellen übernommen. Der Motor entstammte der von 1951 bis 1990 gebauten A-Serie der BMC. Dies diente der Kostenreduzierung, der Sprite kostete bei seiner Veröffentlichung £ 669.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Austin-Healey_Sprite