British Open Xanten 2017

Traditionsgemäß wird die Oldtimer-Saison am Niederrhein eröffnet mit dem „Grünkohl Meeting for Old Open British Cars“.

So trafen sich dann auch die Freunde alten Bleches am Samstag, den 4. März 2017 auf und um den Marktplatz in Xanten vor dem Dom.

Hier nun einige ausgewählte Fahrzeuge:

Weitere Fotos mit Besucherfahrzeugen findet man hier:

Grürmannsheide 2009

Die Grürmannsheider Oldtimer-Freunde gründeten sich am 01.10.1999 aus einem Freundeskreis von 19 „Gleichgesinnten“ und fortan betrieb man (und Frau) das gemeinsame Hobby in „organisierter Form“ mit dem Zusatz e.V.

Zu den Aktivitäten zählen neben der Erhaltung und Restaurierung alter Fahrzeuge nun ein jährlicher Technik-Workshop zu verschiedenen Themenschwerpunkten in wechselnden heimischen Kfz-Betrieben und das Jahrestreffen auf der Grürmannsheide…

Andreas besuchte das Treffen am 12. Juli 2009 und brachte ca. 75 Fotos mit:

3. Oldtimer-Treffen in Kaunitz

Am Samstag 20. und Sonntag 21. September 1986 fand in Kaunitz/Verl an der Ostwestfalenhalle das 3. Oldtimer-Treffen statt.

Die Ostwestfalenhalle ist ein ursprünglich als Großmarkthalle geplantes und heute als Mehrzweckhalle genutztes Bauwerk im ostwestfälischen Verl im Kreis Gütersloh. Sie befindet sich an der Paderborner Straße 408 im Ortsteil Kaunitz, ist 52 Meter lang sowie 35 Meter breit. Die Halle wurde am 1. April 1966 eingeweiht und wird wegen ihrer ursprünglichen Bestimmung als Handelsplatz für Geflügel und Geflügelerzeugnisse im Volksmund als Eierhalle oder auch Eierscheune bezeichnet.

Größte Veranstaltung ist noch immer der aus dem ursprünglichen Geflügelgroßmarkt hervorgegangene, monatlich in und um die Halle stattfindende Hobbymarkt, der mit mehr als 350 Händlern nach eigener Aussage als größter Tier- und Trödelmarkt Deutschlands gilt. Auch die Trucker- und Oldtimer-Treffen locken alljährlich Besucher aus ganz Deutschland an.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ostwestfalenhalle

Beim Besuch der Veranstaltung sind einige Schwarz-Weiss- und auch Farbfotos entstanden, sodass hier nun einige Fahrzeuge kurz vorgestellt werden können:

Der BMW 327 ist ein Tourensportwagen, den die Bayerischen Motoren Werke von 1937 bis 1941 in ihrer Zweigniederlassung Eisenach bauten. Die Karosserien lieferte der Berliner Hersteller Ambi-Budd. Während der vierjährigen Produktionszeit wurden 1606 Cabriolets und 265 Coupés hergestellt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_327

Austin 10 war der Name verschiedener Wagen der unteren Mittelklasse, die die Austin Motor Company herstellte. Der Austin 10/4 war Austins Bestseller in den 1930er-Jahren und wurde bis 1938 hergestellt. In der Größe lag er zwischen dem Austin 7 und dem Austin 12, der 1932 in neuer Form herausgebracht wurde.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Austin_10

Der Chevrolet Bel Air war ein PKW der Mittelklasse, der in den Modelljahren 1953 bis 1975 von Chevrolet in den USA zunächst als Luxusversion des Modells Two-Ten und damit Spitzenmodell gebaut wurde. Das 1958er Modelljahr sollte in seiner Form bereits im Jahr 1957 auf den Markt kommen. Da sich jedoch die Entwicklung verzögerte, startete es als 1958 Modelljahr und blieb so auch nur ein Jahr im Programm. Wie der Biscayne, der dem Two-Ten nachfolgte, bekam 1958 auch der Bel Air ein komplett neues Gesicht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Chevrolet_Bel_Air

Der Citroën Typ B14 ersetzte im Oktober 1926 den Citroën Typ B12. Die neue Baureihe von Citroën war optisch zwar zunächst dem B12 gleich, stellte technisch aber einen großen Fortschritt dar. So war das Fahrgestell deutlich leichter und der Motor war überarbeitet worden. Der Vierzylinder Ottomotor hat 1583 cm³ Hubraum mit 16 kW (22 PS) Leistung bei 2300/min. Die Höchstgeschwindigkeit stieg auf 80 km/h. Neben der bisherigen 4-türigen Limousine mit 4 oder 6 Fenstern, dem 2-türigen Torpedo mit 4 Sitzplätzen und davon abgeleitetem 2- bis 3- oder 4-sitzigen Cabriolet gab es auch einen 4-türigen Roadster mit abnehmbaren Verdeck.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Citro%C3%ABn_Typ_B14

Der DKW Monza ist ein 2+2-sitziger Sportwagen der Auto Union auf dem Fahrgestell des „Großen DKW 3=6“ (F 93). Er ist nach der weltbekannten italienischen Grand-Prix-Strecke benannt. Mit diesem Fahrzeug wurden 1956 fünf Weltrekorde aufgestellt. Die kompletten Fahrzeuge wurden zuerst bei Dannenhauer & Stauss in Stuttgart hergestellt, danach von dem DKW-Händler Fritz Wenk, der sie bei Massholder in Heidelberg und zuletzt bei Robert Schenk in Stuttgart-Feuerbach bauen ließ.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/DKW_3%3D6_Monza

Der Porsche 356 ist das erste Serienmodell von Porsche. Die Typbezeichnung 356 für den Sportwagen ist die laufende Nummer dieser Porsche-Konstruktion. Der Motor hat die Konstruktionsnummer 369. Als „Geburtstag“ des Porsche 356 gilt der 7. Juli 1948, an dem der erste Testbericht über ein Porsche-Coupé erschien. Im April 1965 endete die Produktion der Baureihe 356; 76.302 Wagen wurden gebaut.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_356

Weitere Fahrzeuge konnten auf den Film „gebannt“ werden:

  • BMW Barockengel
  • DKW Limousine
  • Goggomobil Coupe
  • Mercedes Benz 190 SL
  • Opel Rekord Coupe
  • Schüttoff und Gritzner Motorrad